Familienferien: Langeweile ausgeschlossen – Raus in die Natur

mit der Sommerferienaktion „Langeweile ausgeschlossen – Raus in die Natur“ können Familien mit einem von den Familienbildungsstätten Neuwied gepackten kostenlosen Rucksack in erlebnisreiche Urlaubstage starten. In den Trekkingrucksäcken finden sich Hinweise auf unterschiedliche Aktivitäten für ein individuelles Programm, Picknickzubehör und dazu passende Spiele. Eine Anmeldung ist erforderlich, da wir nur eine begrenzte Anzahl haben. Die Abholung erfolgt während der Öffnungszeiten bzw. nach Terminvereinbarung.

Außerdem sind Familien zu folgendem aktiven und kreativen Angebot eingeladen. Draußen, unter Einhaltung von Schutz- und Hygienemaßnahmen, lassen sich die Aktivitäten wunderbar umsetzen. Durch die Landesförderung für Ferienangebote anerkannter Familieninstitutionen ist das folgende Angebot kostenfrei.

Experimentiertage: An zwei Tagen werden im Schlosspark Neuwied spielerisch viele Facetten der Natur, besonders die Nachhaltigkeit, erlebt. Mit fachkundiger Anleitung können Kinder die Natur mit allen Sinnen aktiv erleben und erfahren. Die Inhalte des Rucksacks, z.B. Becherlupe und Experimentierkasten, werden dafür genutzt. Das Angebot findet am Montag, 23.08. und Dienstag, 24.08., jeweils 08:00 – 14:00 Uhr, statt.

Eine Anmeldung zu dem Angebot ist bis Mittwoch, 21.07.2021 erforderlich, da wir eine begrenzte Zahl an Plätzen haben.

Neuwieder Generationengarten kann an den Start gehen

Das Neuwieder Mehrgenerationenhaus der Kath. Familienbildungsstätte freut sich über die Anschubfinanzierung über 7.000 € von Lohmann & Rauscher (L&R) mit Sitz in Neuwied und Rengsdorf. Mit der Förderung entsteht ein Lehr- und Begegnungsort für Jung und Alt in der Neuwieder Innenstadt.

Urbanes Gärtnern ist seit vielen Jahren in aller Munde und verfolgt die Idee, dass überall in der Stadt mit wenig Aufwand Obst und Gemüse angebaut werden kann. Das Mehrgenerationenhaus Neuwied nahm diese Idee auf und plant nun einen Stadtgarten, wo sich Menschen aller Generationen treffen, gemeinsam Gartenprojekte gestalten und wo vor allem Generationen zusammengebracht werden. „Ich bin stolz, dass wir ein in vielerlei Hinsicht so nachhaltiges Projekt unterstützen können. Wir bringen Menschen zusammen, die gemeinsam arbeiten und voneinander lernen können; gleichzeitig schaffen wir mehr Grün in der Stadt.“, sagt Alexander Spoden, Personalleiter bei L&R, der gemeinsam mit Betriebsratsmitglied Stefan Keiper das Herzensprojekt nach Neuwied bringt. L&R unterstützt mit seinem Corporate Social Sponsoring Programm (CSS) „L&R charity – we connect“ die sozialen Herzensprojekte seiner Mitarbeiter*innen. CSS Projekte verfolgen immer das Ziel Menschen unterschiedlicher Generationen zu verbinden. Ganz konkret finanziert das Medizinprodukteunternehmen Saatgut, Handwerkszeug und Baumaterialien für den Garten. Zukünftig säen, pflanzen und pflegen Kinder, Erwachsene und Senioren mit und ohne Migrationshintergrund gemeinsam Obst, Gemüse und Blumen im Generationengarten des Mehrgenerationenhauses.

Weitere Informationen zum Projekt:

Mehrgenerationenhaus Neuwied, Telefon: 02631 390730 / www.mgh-neuwied.de



Bald schon kann es im Generationengarten des Mehrgenerationenhauses losgehen. In dem Projekt sollen Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam ihre Freude am Gärtnern entdecken. Projektleiterin Bea Röder-Simon mit Geschäftsführer Nils Heumann (Mitte) freuen sich über die Lohmann & Rauscher Charity-Zusage i. H. von 7.000,00 €. Den Scheck überreichten Alexander Spoden (links) mit Stefan Keiper von L&R.

Schubkarrengärten

Familien zum Mitgärtnern gesucht!

Für das neue Projekt “Schubkarrengärten” können sich noch Familien mit Kindern melden, die Spaß am gemeinsamen Gärtnern und am Austausch mit der Nachbarschaft haben. Im Idealfall entsteht aus den Kontakten zwischen den Generationen und Kulturen ein richtiges „Garten-Tandem“.

Gemeinsam werden die “Schubkarrenbeete” bepflanzt und begrünt. Ein Garten-Start-Set wird jedem „Garten-Tandem“ vom MGH bereitgestellt. Darüber hinaus bieten angeleitete Mitmachaktionen und Aufgabenkärtchen die Möglichkeit Neues rund um die Natur zu erproben, die anderen „Garten-Tandems“ kennenzulernen und gemeinsam zu genießen. Auf Ihre Fragen und Anmeldungen freut sich Frau Hamann im MGH Büro unter Telefon 02631 – 390  730 oder per Mail an mgh@fbs-neuwied.de

Weil Familienbildungsstätten systemrelevant sind!

Die Landesarbeitsgemeinschaft der katholischen Familienbildungsstätten in Rheinland-Pfalz blickt mit großer Erwartung auf die im Koalitionsvertrag benannten Ziele der neuen Landesregierung. Vor allem – aber nicht nur in Zeiten der Pandemie – müssen Familien unterstützt, entlastet und begleitet werden, damit tragfähige Beziehungen und Begegnungen lebenslang gestaltet werden können.

Das Telefon klingelt, ein Elternteil meldet sich bei einer der 20 anerkannten Familienbildungsstätten im Land Rheinland-Pfalz – überfordert, fragend und unsicher. Dieser Anruf ist stellvertretend für so viele Familien, die Unterstützung suchen und für die Familienbildungsstätten passgenaue Angebote und Unterstützung anbieten.

Familienbildungsstätten leisten überall – nicht nur zu Zeiten der Pandemie – einen wertvollen und unverzichtbaren Beitrag für die unterschiedlichsten Anliegen der Familien und erfüllen damit eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Sie sind Anlaufstelle ab der Nachricht einer Schwangerschaft bis hin zum Angebot für Senioren. Als starke Netzwerkpartner*innen verbinden sie kommunale Strukturen und sorgen so für die Vermeidung unnötiger Doppelstrukturen.

Die 16 katholischen Familienbildungsstätten in Rheinland-Pfalz begleiten Familien in all ihrer Vielfalt durch Kurs-, Beratungs- und Begegnungsangebote und sind vor allem in Zeiten der Pandemie eine wichtige Säule zur Unterstützung der Menschen im Land.

Familienbildung erfüllt die von ihr übernommenen bzw. an sie gestellten vielfältigen Aufgaben in anerkannt hoher Qualität. Um dies auch in Zukunft leisten zu können, bedarf es stabiler und verlässlicher Planungs- und Rahmenbedingungen personeller und struktureller Natur.

Familienbildungsstätten sind Bildungseinrichtungen und gehören damit zur systemrelevanten Infrastruktur. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Familienbildung erkennt Bedarfe und kann darauf zeitnah und flexibel reagieren, indem sie diese aufgreift und passgenaue Angebote entwickelt. So unterstützt sie Familien mit elementarsten Leistungen – grundsätzlich, aber auch gerade in herausfordernden Zeiten, bei Umbrüchen, Notlagen oder Konfliktsituationen.

Die Familienbildung benötigt für ihre Arbeit Sicherheit und Stabilität und die Anerkennung ihrer Leistungen auch in Form planbarer und nachhaltiger Finanzierung.

Die Politik muss die Systemrelevanz von Familien, Kindern und den sie unterstützenden Angeboten und Einrichtungen ausbauen, in entsprechende Beschlüsse und Maßnahmen umsetzen und zudem finanziell ausstatten – sonst bleibt das Wohl von Familien und Kindern gefährdet.

Zoofreizeit in den Pfingstferien

In den Pfingstferien verbrachten 23 Kinder und 6 Betreuer tolle Tage im Zoo. Nach anfänglichem Regenwetter und kalten Temperaturen konnte es nur noch besser werden.

Die Kinder beobachten die Affen.

Und es wurde besser! Bei sommerlichen Temperaturen konnten die Kinder und ihre Betreuer das Zoogelände auf eigene Faust und in einer Gruppe erkunden. Die Schützenhalle Heimbach-Weis wurde als Standort genutzt und über einen kleinen Waldweg gelangte die Gruppe zum Zoo.

Spiele, Bastelangebote, Zoorallye, Naturbingo und gutes Essen im Zoorestaurant rundeten die Freizeit ab. Allen Beteiligten hat es Spaß gemacht, sich im Zoo zu bewegen und viel Neues zu entdecken. Alle sind sich einig: das war eine tolle Zeit!

Sprachförderkräfte für das Aufholprogramm vor Schulstart (1. Klasse) an Neuwieder Grundschulen gesucht

Wir suchen für die Sommerschule vom 09.08. bis 26.08.21 Sprachförderkräfte für das Aufholprogramm vor Schulstart (1. Klasse) an Neuwieder Grundschulen.

In der Lernwerkstatt zur Vorbereitung auf das erste Schuljahr für zugewanderte Kinder werden Grundlagen und insbesondere die sprachlichen Fähigkeiten zum Schulbeginn trainiert. Der Einsatz erfolgt coronakonform in Kleingruppen an Grundschulen im Neuwieder Stadtgebiet in der Zeit von Montag bis Freitag von 09:00 – 13:00 Uhr und teilweise zusätzlich von 13:30 – 17:30 Uhr. Das Honorar beträgt 15,00 € je 50 Minuten Unterrichtseinheit. Zusätzlich können bis zu 20 v. h. (also 3,00 € je UE) für die Vor- und Nachbereitung berechnet werden.

Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Vermittlung von Sprachinhalten für Kinder im Grundschulalter mit.

Inhaltliche und strukturelle Herausforderungen:

  • Sprachbarriere (die betreffenden Kinder verfügen über keine oder nur rudimentäre Deutschkenntnisse)
  • Kultursensibilität
  • Individuelle Förderung vs. Gruppendynamik und untersch. Bedingungen an Schulen

Inhaltliche Ziele / Was ein Kind zur Einschulung können sollte:

  • Gegenständliches Malen
  • Verständnis für Farben und Formen von Zahlen/ aktiver Umgang mit Zahlen
  • Symbollesen (z.B. WC erkennen, H für Haltestelle etc.)
  • Stifthaltung (Drei-Punkt-Griff)
  • ausmalen innerhalb von Grenzen
  • Zielgerichtetes Schneiden mit Schere
  • räumliche Beziehungen verstehen
  • Verständnis von Mengen
  • Zusammenhänge erkennen
  • Arbeitsanweisungen verstehen & ausführen können
  • Merkfähigkeit (mind. 3 Dinge)
  • sozial-emotionale Kompetenzen

Wenn Sie Interesse an dieser interessanten und wichtigen Aufgabe haben, wenden Sie sich bitte an Vanessa Paulsen (paulsen@fbs-neuwied.de, Telefon: 02631 390744).

Waldaktionen zum Internationalen Tag der Familie

Die Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e.V. und das Mehrgenerationenhaus Neuwied laden zu einer „Waldentdeckertour“ für Familien mit Kindern im Alter von 6 – 10 Jahren ein.

Familien bestellen ihr „Waldentdeckerpaket“ online oder telefonisch und bekommen dann Unterlagen, mit denen sie die Waldentdeckertour (Ort- und Zeitungebunden) mit der ganzen Familie unternehmen können. Es beinhaltet Ideen und Vorschläge zur aktiven Gestaltung des Weges, wie z.B. Naturquiz, Waldbingo oder Zapfenhüpfen. Alle Talente werden benötigt. Ob Spürnase, Walddetektiv, Naturliebhaber, Kreativfee oder Bewegungskünstler – bei der Waldaktion ist ein bisschen von Allem gefragt.

Mit der Durchführung der Waldentdeckung endet der erste Teil des Familientages, doch damit ist die Aktion noch nicht vorbei. Jede Familie kann sich bei erfolgreicher Durchführung eine „Aktionstüte“ abholen und die „Überraschungen“ in den kommenden Tagen, bei freier Zeiteinteilung, nutzen. In den Tüten befinden sich unterschiedliche Grund-Materialien, eine genaue Beschreibung, was damit gemacht werden soll und der „gedachte Verwendungszweck“ liegen bei. So könnte die selbstgestaltete Karte z.B. einer alleinstehenden Person geschickt, die frisch gebackenen Muffins mit einem netten Gruß in der Nachbarschaft verteilt und der Traumfänger aus Naturmaterial dem Schulfreund geschenkt werden.

Die ersten 30 Familien, die die Waldentdeckertour erfolgreich absolviert haben, bekommen „on TOP“ noch eine kleine Überraschung dazu.

Die anhaltende Pandemie hat sehr deutlich gezeigt wie wichtig Nachbarschaftshilfe und soziales Miteinander sind und welche Wirkung kleine Gesten haben können. Daher möchten die Familienbildungsstätte und das Mehrgenerationenhaus im Kreis Neuwied mit der Aktion alle Teilnehmenden einladen, bewusst auch über die Aktion hinaus kleine Zeichen von Solidarität und gutem Miteinander zu setzen. Die Aktion zum Familientag wird gefördert durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Familien, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz.

Anmeldeschluss: 21.05.2021

Anmeldung und Information:
Kath. Familienbildungsstätte Neuwied, 02631 390710, sekretariat@fbs-neuwied.de
Mehrgenerationenhaus Neuwied, Telefon 02631 390730, mgh@fbs-neuwied.de

Häusliche Gewalt gegen Frauen

„Häusliche Gewalt gegen Frauen“
Mehrgenerationenhaus Neuwied und Utamara informieren digital

Jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Etwa jede vierte Frau wird mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner. Betroffen sind Frauen aller sozialen Schichten und jeden Alters.

Daher lädt das Mehrgenerationenhaus Neuwied in Zusammenarbeit mit der Frauenbegegnungsstätte Utamara Interessierte und Betroffene am Montag, 17.05.2021, 10:00 – 12:30 Uhr zu einem digitalen Treffen ein. Bei der online Infoveranstaltung werden folgende Fragen geklärt: Wo gibt es professionelle Hilfe, welche Unterstützungsangebote gibt es und welche rechtlichen Möglichkeiten bietet der Staat an? Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen individuelle Fragen stellen und ihre Erfahrungen austauschen. Das Angebot wendet sich auch an Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund. Drei Sprachmittlerinnen für arabisch, persisch und kurdisch nehmen teil und übersetzen bei Bedarf.
Interessierte können sich telefonisch im Mehrgenerationenhaus Neuwied unter 02631 390730 oder per E-Mail an mgh@fbs-neuwied.de anmelden. Die Zugangsdaten zur Veranstaltung und Informationen rund um die Technik werden anschließend verschickt.


Wer Opfer von häuslicher Gewalt ist oder in seinem Umfeld entsprechende Hinweise erkennt, kann sich kostenfrei an das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Tel: 08000/116016 oder www.hilfetelefon.de wenden

wellcome unterstützt Mütter nach der Geburt auch in Coronazeiten

Im Spagat zwischen Homeoffice, Homeschooling, Kinderbetreuung und Haushalt – besonders Mütter sind in der Corona-Pandemie einem starken Druck ausgesetzt. Diesen Druck ein wenig abzufedern, dafür setzen sich die Kath. Familienbildungsstätte Neuwied, das Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied) und die Kath. Familienbildungsstätte Linz mit dem wellcome-Projekt ein und unterstützt Familien im ersten Jahr nach der Geburt mit Ehrenamtlichen.

Eltern sein ist schon unter normalen Umständen oft eine Herausforderung. Die aktuelle Pandemie allerdings stellt auch „sattelfeste“ Familien hart auf die Probe: Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung beurteilen im Januar diesen Jahres 46 % aller Eltern ihre Belastung in der familiären Situation als „stark“ oder „äußerst“, bei den Alleinerziehenden sind es sogar 55 %.

Besonders die Mütter leiden unter den pandemieverursachten Anstrengungen und Herausforderungen. Denn sie sind es oft, die das „kleine Familienunternehmen“ managen und sich krummlegen, um alles möglich zu machen – von den Freizeitaktivitäten der Kinder, über das Homeschooling, bis zum Haushalt und nebenbei erledigen sie noch den eigenen Job. Sie vollbringen täglich kleine Wunder.

wellcome entlastet frischgebackene Mütter in Neuwied, Neustadt (Wied) und Linz

Das Projekt wellcome hilft Familien nach der Geburt, wenn kein eigenes Netzwerk vorhanden ist, das in dieser Zeit unterstützen kann. Auch in Neuwied, Neustadt (Wied) und Linz gibt es diese moderne Nachbarschaftshilfe: Ehrenamtliche helfen für ein paar Monate ein- bis zwei Mal pro Woche ganz praktisch im Alltag, so wie es sonst Familie, Freunde oder Nachbarn tun würden – auch in Coronazeiten. Zudem unterstützt wellcome mit der Online-Plattform www.elternleben.de, auf der Eltern wertvolle Handbücher und Kurse, über 500 Expertenartikel sowie eine kostenfreie Online-Beratung finden.

Ehrenamtliche helfen, damit aus kleinen Krisen keine großen werden

In Neuwied gibt es das Angebot von wellcome seit 2010, in Neustadt (Wied) seit 2012 und in Linz seit 2013. Umgesetzt wird das Projekt durch die Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e.V., das Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied) und die Kath. Familienbildungsstätte Linz.

Kontakt:
Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied),
Angela Muß, 02683 9398040, neustadt-wied@wellcome-online.de

Kath. Familienbildungsstätte Neuwied,
Marita Kirst, 02631 390725, neuwied@wellcome-online.de

Kath. Familienbildungsstätte Linz,
Leoni Berger, 02644 4163, linz@wellcome-online.de